Berichte

Monatsbericht November

Ich bete für alle, die durch ihr Wort von mir hören und mir vertrauen werden. Ich bete darum, daß sie alle eins seien. So wie du in mir bist und ich in dir,Vater,so sollen auch sie in uns eins sein! Dann wird die Welt glauben, das du mich gesandt hast. Ich habe ihnen die gleiche Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie so untrennbar eins sind wie du und ich. Ich lebe in ihnen und du lebst in mir, so sollen sie zu einer vollkommenden Einheit werden, damit die Welt erkennt, daß du mich gesandt hast und daß du sie ebenso liebst wie mich.Vater, du hast sie mir gegeben, und ich will daß sie dort sind, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit sehen können. Diese Herrlichkeit hast du mir gegeben, weil du mich liebtest, bevor die Welt geschaffen wurde.Treuer Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, aber ich habe dich immer gekannt, und diese hier haben erkannt, daß du mich gesandt hast. Ich habe ihnen gezeigt wer du bist, und werde es weiter tun. So wird die Liebe die du zu mir hast auch sie erfüllen, und ich werde in ihnen leben.

Jesus in Johannes 17:20-26

Auch wir, gehen in die Welt und wir dürfen wissen, daß wir all das haben, was wir dazu benötigen.Es ist die Liebe des Vaters in uns.Gott hat uns durch Jesus gezeigt, wie sehr er uns liebt. Wir haben die gleiche Herrlichkeit, die Jesus vom Vater erhalten hat. Diese Herrlichkeit ist nicht für uns. Jesus weiß welche Kraft diese Herrlichkeit in sich trägt.Es ist diese Herrlichkeit des Vaters, die uns so unzertrennbar eins macht, wie der Vater und der Sohn und der Heilige Geist ist. Und in dieser Vollkommenheit, gehen wir in die Welt und die Welt erkennt, daß Gott den Sohn sandte und daß der Vater die Menschen liebt, so sehr wie er seinen Sohn liebt. Ich möchte euch ein paar wunderbare junge Menschen vorstellen, die das erkannt haben und bereit sind in dieser Herrlichkeit, die Liebe Gottes in diese Welt fließen zu lassen. Sie haben etwas zu sagen und etwas zu geben. Es ist so wunderbar in Einheit loszugehen und zu wissen, daß es genau diese von ihnen getroffene Entscheidungen sind, die die Herzen der Kinder erreichen. Jesus lebt in ihnen und sie sind bereit diese Herrlichkeit in die Welt zu tragen. Gott braucht keine Einzelkämpfer. Diese jungen Menschen sind ein Segen. Der Stamm 228 Hanau lebt durch die von ihnen getroffenen Entscheidungen. Gott kann - weil sie wollen… und das ist sooo stark. Hier dürft ihr ein bisschen Anteil nehmen an ihren Herzen und es ist eine Freude ! Sie kommen an ihre Grenzen, sei es dadurch, daß sie gerade erst ins Berufsleben eingestiegen sind oder in der Schule gefordert werden. Dennoch haben sie große Freude daran, zu erleben wie Gott wirkt. Freut euch mit mir an ihnen !

In der Liebe Jesus !

Eure Elke

rebekka02.jpg Rebekka Büttner (Teamleiter) Beim NTC bekam ich die richtige Motivation und mir wurde klar worum es bei der Rangerarbeit eigentlich geht: Gott hat zu meinem Herzen gesprochen, dass ich verstand wie wichtig Gott die Kinder sind, und was man durch die Rangerarbeit alles erreichen kann. Ich erhielt die Perspektive die ich gesucht hatte, den Einblick den ich wollte und die MOTIVATION mit ganzem Herzen dabei zu sein. Ich finde es toll mein „eigenes Team“ zu haben, und ich finde mein Team klasse!!!

 

Ich bin froh das ich diesen Weg gegangen bin und bereue NICHTS!

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Sarah Wejs (Teamleiter)

Ich bin Leiter, weil mir die Arbeit mit Kindern sehr viel Spass macht und es schön ist, zu sehen wie die Kinder sich weiterentwickeln. Sie wachsen einem ans Herz und es freut mich jedes mal wieder wenn sie mir von ihrem Leben erzählen. Es ist zwar nicht immer einfach aber ich würde für kein Geld der Welt mit den Royal Rangern aufhören, denn es ist mir eine Ehre Königskindern zu dienen.

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joana.jpgJoanna Zimmerli (Teamcoleiter)

Ich bin in die Leiterschaft gegangen um Teil einer großen Vision zu sein, selbst wenn man manchmal nicht weiß, was auf einen zu kommt. Ich möchte gerne Möglichkeiten der Erweiterung schenken und mich für die Rangerarbeit einsetzen und in dieser Arbeit mitwirken. Da ich gerne dabei bin werde ich mich demnächst im JLTC zu einem Jugendleiter “ausbilden” lassen. :)

 

 

 

 

 

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. samy.jpgSamuel Pfaff (Teamleiter und 228-Webmaster)

Royal Rangers sind Action. Hier können Kids auch mal ein Abenteuer weit weg von der Playstation erleben. Ich selbst war als Jugendlicher bei den Rangers und hab an allen möglichen Aktionen mit Freude teilgenommen. Lagerfeuer, Camping, eigene Konstruktionen bauen, Höhlentouren, Geländespiele, Kanufahren und Ralleys begeisterten mich und lassen auch noch heute mein Herz höher schlagen. Ein besonderer Segen waren für mich meine Teamleiter die mich mit Gottes Message da abholten wo ich stand und die mir mit ihrem eigenem Leben ein Vorbild im Glauben waren und es auch teilweise heute noch sind (gell, Bernd?). Nach dem Segen den ich durch meine Teamleiter erfahren habe, will ich jetzt selbst die nächste Generation mit Lagerfeuer, Camping und Geländespielen begeistern und die Kids in ihrem Wachstum und ihrem Glauben an Jesus begleiten.

 

 

eva.jpgEva Heilmann (Teamleiter und Stammhelfer)

Ich bin Leiter, weil ich gerne mit Kindern zusammen bin und es sehr viel Spass macht. Ich möchte ihnen Gott näher bringen und ihnen das geben, was ich selbst als Kundschafter und Pfadfinder bekommen habe. Es ist schön mitzuerleben wie sie sich verändern und Jesus in ihr Leben einlassen/einschließen. Wie stark ihr Glaube ist, bzw. wächst. Ich bin bei den Rangern, weil es einfach ein Teil meines Lebens ist. Ich erfahre so viel von Gott, bzw. lerne sehr dazu durch die Leiterschaft, die mir unendlich wertvoll ist. Bei den Rangern ist einfach mein Platz und ich fühle mich dort wohl und heimisch und wachse im Glauben.

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Colin Below (Teamleiter)

Samuel bot mir an, mich immer zu den Rangers nach Hanau zu fahren. Dieses Angebot nahm ich dankend an. Von da an sah ich die Royal Rangers aus einer anderen Sichtweise. Als ich von Tim gefragt wurde, ob ich nicht Teamleiter der Pumas sein will, übernahm ich die Aufgabe der Leiterschaft. Mein Team ist schon eine lustige Truppe. Sie sind nicht viele und jeder von ihnen ist etwas ganz besonderes. Seit kurzem bin ich auf eine andere Schule gewechselt, die sehr an meinen Freizeitressourcen nagt. Elke, Bernd und Samuel halten mich zwar immer auf dem Laufenden, aber es ist nicht das gleiche, wie wenn ich voll dabei bin. Ich hoffe einfach, dass sich die Situation wieder ändert und ich mich mehr auf mein Team konzentrieren kann, denn die Royal Rangers sind schon zu einem großen Teil von mir geworden und diesen möchte ich am liebsten nicht aufgeben.

 

samuele.jpgSamuel Modica ( Mitarbeiter :-))

Weil es mit Spass macht den Kindern etwas beizubringen und die Gemeinschaft mit Gott zusammen zu erleben. Diese Gemeinschaft macht einfach sehr viel Spass.

 

 

 

 

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Der Schatz am Silbersee - Sommercamp 2006

Nunja, man hat dazu im Vorfeld so seine Ambitionen und Vorstellungen die man zu so einem Camp mit bringt (Vorallem durch den vielversprechendem Titel des Campes).

Meißtens verfliegen die dann im Verlauf der ersten Woche. Spätestens nach der ersten Nacht wo man vor Kälte nicht schlafen konnte (oder vor Angst, dass das Zelt durch die Wassermassen die vom Himmel fielen nicht Stand halten könnte).

Mit gemischten Gefühlen sah “frau” sich den angeblichen “silbernen See” an und musste zweimal überlegen ob sie nun den Workshop “Kanufahren” mitmachen sollte oder nicht. Um ehrlich zu sein, mich hat er nicht angezogen, während der See auf andere eine berauschende Anziehungskraft auszuüben schien. Ich will hier ja keine Namen erwähnen, doch es gab tatsächlich menschliche Gestalten die sich um 06:00Uhr morgens am See verabredeten um darin zu schwimmen,… verstehen tu ich es heute noch nicht.Campleiter

Meine Team war spitze, der Kaffee am morgen gut, wenn man mal abends zu lange am Feuer saß…

Das Küchenteam, was soll man sagen? War unbeschreiblich! Meißtens super gelaunt, immer Kaffee auf Vorrat gehabt und abwechslungsreiches essen ;-) Nutella gabs auch auf Wunsch zweimal am Tag (ups verrate ich zu viel? ;-) )

Doch wie ein schönes Sprichwort sagt: “Liebe geht durch den Magen” und das Camp war wieder mal ein Camp zum verlieben. Meißtens war es wunderschönes Wetter und abends ein wunderschöner Sternenklarer Himmel. (Ich genieß es immer wieder *gg*)

Vielleicht wäre noch zu erwähnen das ich mich dieses Camp das erste Mal als Teamleiterin ausprobiert habe ;-) Aber ich will mich ja nicht öffentlich kritisieren, das überlass ich dann mit gutem Gewissen meinen Teammitgliedern. Aber es war, ohne jetzt zu übertreiben, ein super Team. Morgens beim Wecken fing es damit an, dass eine nach der anderen, mit ihren grad frisch angezogenen Socken, in eine Pfütze tratt. Tatsächlich! Unser Zelt wurde an einem Tag so richtig vom Regen “heimgesucht”. Eimerweise schütteten wir das Wasser aus den zuvor im Regen errichteten Gräben rund ums Zelt.Kanutragen

Im nachhinein können wir alle über diese prägenden Erlebnisse lachen, doch in dem Moment auf dem Camp, war das mit großer Sicherheit, der Tiefpunkt unseres Teams ;-)

Doch was solls, mit Blasen an den Fingern, ne menge Schirfwunden an den Armen und einer leichten Bräune im Gesicht, ging es nun nach Feuer stinkend und mit Matsch an den Schuhen in die Autos der naserümpfenden Eltern und abwärts nach Hause.

Drei Worte mit denen ich das Camp beschreiben würde?

nass - lecker und unvergesslich

Daniela Schüler

Taunus Hajk 2006 Endlich war es wieder einmal so weit: wir durften auf ein Hajk gehen! hajk_niklas_dario.jpgGenauer gesagt gingen wir auf das Taunushajk im Rheintal, welches von unserer Region veranstaltet wurde. Deswegen mussten wir im Vorfeld eigentlich nix tun, außer zu kommen. Und da fingen die Probleme schon an: wir trafen uns extra 2 Stunden vor Hajkbeginn an der Gemeinde, um dann in aller Ruhe die laut Routenplaner 79 Minuten lange Autofahrt antreten zu können. Aber es ging so fast alles schief, was schief gehen konnte: zwar pünktlich treffen, aber trotzdem zu spät los fahren, hier und dort mal falsch abbiegen, in die Falsche Richtung fahren, in Stau geraten, einfach mal so irgend eine Ausfahrt runter fahren (Dario) - aber wir kamen dann doch irgendwann an, wenn auch nicht ganz sooo pünktlich. hajk_kompass.jpgAm Startpunkt angekommen wurden altersgerechte Teams gebildet, mit denen wir den Rest des Hajks verbrachten. Und so liefen wir dann auch gleich los, in Richtung Nachtlager. Das hieß schwitzen, um dann im total nassen T-Shirt zu frieren, weil man aus der Sonne in den kühlen, schattigen Wald ging. Aber so was ist natürlich kein Hindernis für einen echten Ranger. Die erste Nacht verbrachten wir nach ein paar gegrillten Würstchen an einer kleinen Hütte mitten im Wald, wo wir beim schlafen durch nichts gestört werden konnten. Durch nichts? Nein, weil kaum waren wir in unsere Biwaks gekrochen, fing es an wie aus Eimern zu regnen, und zwar so heftig, dass die Wassertropfen auf den Planen über uns so einen Heidenlärm verursachten, dass an einschlafen erst mal nicht zu denken war. hajk_laeufer.jpgAm zweiten Tag gab es erst mal Frühstück, danach starteten die Teams nacheinander. Auf dem Weg gab es verschiedene Stationen, an denen man einen wichtigen Teil für die Lilien-Prüfungen tun konnte. So frischten wir unterwegs unser Wissen über erste Hilfe auf, übten die Stabile Seitenlage und trainierten unter anderem den Umgang mit Karte, Kompass und Kroki. Den nächsten Abend verbrachten wir an einer anderen Grillhütte, allerdings nicht im, sondern am Wald. Dadurch war es für einige nicht ganz so einfach, ihre Biwaks zu errichten, da dafür leider einige Bäume fehlten. Dadurch musste man kreativ werden: einige bauten ihr Biwak in ein Klettergerüst rein, andere nutzen eine Schaukel, um sich ihr Nachtquartier zu errichten. Nach einem Lobpreis, einer Andacht und Gemeinschaft am Lagerfeuer gingen wir in unsere Schlafquartiere, um am nächsten morgen in aller Frische das Hajk zu beenden. Das taten wir dann auch, nach einem Gottesdienst und nach dem austeilen der Hajkaufnäher und Teilnehmerurkunden. Die Heimreise erwies sich als erheblich einfacher als die Anreise, da wir dann ja schon wussten, was wir falsch gemacht hatten. Jetzt blicken wir auf ein schönes Hajk mit einer guten Gemeinschaft zurück, und wir freuen uns schon auf das nächste Hajk. Samuel